Abenteuer Schokofrosch: Sammelkarten-Fieber #13
Wir können es einfach nicht lassen - zu himmlisch sind diese Süßwaren. Ein weiterer Schokofrosch, eine weitere Karte!

- Von : Lars Luminus

Diese Woche geht es um eine Hexe, welche aus Zufall die Wirkung einer bekannten Wasserpflanze entdeckt hat.

Die Rede ist vom Dianthuskraut - die Hexe ist unter dem Namen Elladora Ketteridge bekannt und trägt die Nummer 49!

Sie schrieb Geschichte im 17. Jahrhundert, das Einbringen in die Kräuterkunde konnte sie jedoch nicht auf ihr Konto schreiben, da dies erst ein Jahrundert später von Beaumont Majoribanks erfolgte.

Doch wie stellt man sich ein zufälliges Entdecken dieser Wirkung vor?

Immerhin lässt einen dieses Kraut Kiemen wachsen, was nur unter Wasser erfolgreich geschehen kann, da man an der Luft mit diesen Kiemen ersticken würde.

Aus uns noch unbekannten Gründen hatte diese Frau jedoch geistesgegenwärtig einen Eimer Wasser, in welchen sie ihren Kopf rienhalten konnte.

 

Den aufmerksamen Froschlesern unter euch ist es vielleicht ebenso aufgefallen wie uns. Wir fragen uns nun nämlich, warum sich Mirabella Plunkett (siehe Abenteuer Schokofrosch #11) nicht einfach einen Vorrat an Dianthuskraut zugelegt hat, da zu ihrer Zeit bereits herausgefunden war, wozu man es nutzen kann. Aber das Kiemenkraut hat natürlich einen gewaltigen Nachteil. Man ist ebenso wie beim Vielsafttrank darauf angewiesen genügend zu besitzen und es regelmäßig einzunehmen. Außerdem hätte man sie dann wohl auch eher aufspüren können. 
Wir haben für euch herausgefunden, dass Dianthuskraut wohl auch nicht sonderlich gut schmeckt. Immerhin ist es eine Pflanze, die eher selten ist und daher noch nicht allzu viele Zauberer und Hexen sie wohl ausprobiert haben. 
Einer der wenigen ist wohl Harry Potter, der das Kraut für die zweite Aufgabe im trimagischen Turnier gegessen hatte. Er berichtete in einem Interview, dass das Kiemenkraut schleimig und gummiartig war. Scheinbar schmeckte es ein wenig wie eine ausgelutschte Schuhsohle und war von der Konsistenz ähnlich wie Tintenfischringe
Daher kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen, dass Goldlackwasser, welches ebenfalls aus Dianthuskraut hergestellt wird, wirklich gut schmecken soll. Wir werden es in naher Zukunft im Honigtopf ausprobieren und euch davon berichten, wenn ihr es nicht schon vorher selbst ausprobiert habt.

 

Magische Grüße und eine schöne Woche wünschen euch
Lars Luminus und Sacajawea Lipici

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Selena Lacour

Selena Lacour Von Elladora Ketteridge habe ich vorher noch nichts gehört, aber interessant, dass sie etwas mit dem Dianthuskraut zu tun hat. Ich kann mir vorstellen, dass es eklig schmeckt, so wie das aussieht :D

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