Die Gesichter hinter... den Hilfslehrern für Musik

- Von : Aurelia Martell

 

Die Musik Hilfslehrer

 

Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von "Das Gesicht hinter..."!

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Violine und einer Geige? Und was ist eigentlich ein Tenor? Solche und noch viele weitere Fragen rund um die Musik können euch diese beiden Schüler, die heute vorgestellt werden, sicherlich auf Anhieb beantworten. *Trommelwirbel* Hier sind:

Quintus Howley und Alexandra Vendemn!

 
_________________________________________________________________
 
 

1. Zu Beginn würden wir uns freuen wenn ihr euch kurz einmal vorstellen würdet.

Quintus: Nun gut, dann stellen wir uns doch einmal vor. Also dass da, meine irre aussehende Hilfslehrer-Kollegin da vorne, ist so ne verrückte aus Sachsen, die Kommunikationswissenschaften (mit dem Nebenfach Politikwissenschaften) studiert. Achja, sie ist 19 Jahre alt – noch voll grün hinter den Ohren also. Also der Studiengang passt wie Arsch auf Eimer zu ihr, da sie wirklich super gut kommuniziert, um nicht zu sagen, dass sie eine Quasselstrippe ist. Sie ist eine super sympathische Nudel und immer witzig drauf. Doch kann sie auch verdammt gut leiden und jammern. Aber wer mag das denn nicht gerne? Darüber hinaus liebt sie Katzen und ich sehe es als höchst realistische Möglichkeit an, dass sie mal eine Katzenlady mit 30 Katzen wird. Also ihr seht – so öde, wie ihre Studienfächer klingen, ist meine Kollegin gar nicht und ohne zu schleimen muss ich an dieser Stelle einfach mal gestehen, dass sie die aller beste Kollegin der Welt ist und ich echt froh bin, diesen liebevollen, verkorksten, durchgeknallten Menschen kennen lernen durfte.

Alex: Ohhhhh, wie süß! Und ja, die Katzenlady bin ich im Herzen eigentlich schon, mir fehlen bisher nur die 30 Katzen. Selbst das Rentnerleben habe ich mit 19 perfektioniert. Der liebe Quintus ist der Alpha unter uns Hilfslehrern in Musik, nicht weil er stärkste ist, sondern weil er als erstes da war. Aber auch, weil er der stärkste ist. Er ist mit seinen jungen 25 Jahren immer noch ein Schüler. Man sagt ja eigentlich, dass es ab 25 stark bergab geht, aber bei ihm ist es das totale Gegenteil. Er ist fast an seinem Abitur dran und macht dazu so nebenbei eine Ausbildung zum Erzieher, danach soll´s dann in die Uni gehen, damit er später mal selbst Erzieher ausbilden kann – Wie cool ist das denn bitte? Mein Lieblingskollege kommt aus NRW und ist einer der liebsten und tollsten Menschen, die ich kenne. Selbst wenn er super gestresst ist oder todmüde, hat er immer ein offenes Ohr und hilft, wo er nur kann. Einfach ein 1-A Kollege und Kumpel! Hinzu kommt, dass er mir immer Fotos von seinem knuddeligen Kater schickt, was kann man sich mehr wünschen? Er als Mensch in einer Welt, in der seinesgleichen regelmäßig diskriminiert werden, und ist dennoch einer der liebsten Menschen, die ich kenne.

 

2. Ist Musik auch außerhalb von WoP ein Thema für euch, oder eher nicht?

Quintus: Ich habe jahrelang Cello gespielt – musste ich wegen der Schule allerdings aufhören und vermisse es ganz schrecklich doll. Das nicht mehr aktive Musizieren bedeutet nun aber nicht, dass ich mit Musik so gar nichts mehr am Hut habe, das könnte ich nicht. Ich höre den gesamten Tag Musik (nur im Unterricht darf ich das nicht – habe es versucht, fanden die Lehrer*innen ganz und gar nicht gut). Von Charts über Rock bis hin zu depressivem Deutsch-Pop ist alles dabei. Entweder worauf ich gerade Bock habe – können dann auch mal lauthals mitgekreischte 90er Jahre Songs sein – oder aber was halt gerade läuft.

Alex: Wow, dass du Cello gespielt hast, wusste ich gar nicht! Ich persönlich gehöre eher zu der Klasse Mensch „Was ist ein Instrument?“. Um ehrlich zu sein, habe ich keinen musikalischen Knochen in meinem Körper, selbst zum Notenlesen bin ich schon seit Jahren zu unbegabt. Ich höre dennoch den ganzen Tag Musik, wenn ich meine Kopfhörer nicht dabei habe, möchte ich mich einfach irgendwo vergraben. Ich höre alles, bis auf die Bereiche Techno, Schlager und Deutschrap, am liebsten höre ich Musicals und Pop/Rock. Dem Gekreische meines Kollegen kann ich allerdings entgegenhalten – jeden Morgen unter der Dusche.

 

3. Habt ihr ein Lieblingsinstrument?

Alex: Wie schon gesagt, ich spiele selbst kein Instrument. Am ehesten singe ich, aber auch das klingt für gewöhnlich wie eine sterbende Ziege. Mein Lieblingsinstrument ist mit Abstand das Klavier. Warum kann ich gar nicht so richtig sagen, ich liebe einfach wie es klingt und finde es unglaublich entspannend, während des Lesens oder beim Lernen Klavierstücke und Klaviercover von berühmten Liedern und Soundtracks zu hören.

Quintus: Mein Lieblingsinstrument ist auf keinen Fall die Stimme meiner Kollegin – wirklich überhaupt gar nicht. Tatsächlich ist es – wer hätte es gedacht - das Violoncello, wobei ich auch Klaviere wahnsinnig toll finde und mich jetzt langweilig fühle, weil ich dasselbe sage, wie meine Kollegin. Das Cello ist mein Lieblingsinstrument, weil ich es zwölf Jahre lang selbst gespielt habe und es lieben gelernt habe. Anfangs war dieses große Instrument einfach nur eine übergroße Violine für mich, die nur tiefe Begleittöne spielen kann. Glücklicherweise wurde ich eines besseren belehrt und durfte sogar schon Solokonzerte mit meinem Cello spielen. Es ist einfach ein so schönes Instrument, was eben nicht nur tief begleiten kann. Außerdem klingt Streichmusik für mich einfach toll. Doch wie gesagt mag ich auch das Klavier und es gibt so viele emotionale Stücke und zum sich einfach mal Ausheulen kann Klaviermusik richtig schön sein.

 

4. Wart ihr schonmal in einem oder mehreren Musicals, Theatern oder ähnlichem?

Quintus: Ich habe einige Musicals schon besucht: „Musical der Bibel“ als Kind mal gesehen (keine Erinnerungen daran :D) und „Kalif Storch“ und „Frau Holle“. Bei „Aladdin“ und „die kleine Hexe“ habe ich in einem Amateur-Kinder-Schauspiel-Ensemble sogar selbst mitgespielt. Außerdem habe ich schon zwei Opern besucht und zwar „Die Zauberflöte“ und „Aida“. Bei der Oper „Freischütz“ habe ich sogar mal mit einem Sinfonieorchester mitgespielt – das war eine spannende Erfahrung mal eine Oper aus dem Orchestergraben zu begleiten. Die Theaterstücke „Woyzeck“ und „Mutter Courage und ihre Kinder“ musste ich mir mit der Schule mal ansehen. Das aller tollste Erlebnis war allerdings das Musical „König der Löwen“ in Hamburg. Es ist wirklich großartig und sehenswert.

Alex: „König der Löwen“ will ich auch noch sehen! *läuft neidisch hellgrün an* Ich weiß nicht, ob ich bei meinem Kollegen mithalten kann, aber auch ich habe schon einiges live schauen dürfen. Bei Musicals war das Highlight meine Reise nach London, wo ich an zwei Tagen hintereinander „Hamilton“ und „Wicked“ schauen konnte. Die Tickets für „Hamilton“ hatte ich ein Jahr vor dem tatsächlichen Theaterbesuch ergattert, das längste Jahr meines Lebens. Ich hatte mit der Schule das Glück, einige Theaterstücke sehen zu können, alle im Englisch Theater in Frankfurt. Dort habe ich auch „Ghost – The Musical“ live sehen können, eine richtig tolle Erfahrung. Aber das Theaterstück, an welches ich mich am meisten erinnere, war „An der Arche um Acht“. Ich war damals 7 Jahre alt und es war mein allererster Theaterbesuch!

 

5. Könntet ihr euch vorstellen auch woanders als in Deutschland zu leben? Wenn ja, wo und warum?

Alex: Auf jeden Fall! Ich würde so gerne nach Kanada oder Schottland ziehen, ich liebe die englische Sprache und hoffe einfach, dass ich in den beiden Ländern dem heißen deutschen Sommer ausweichen kann. Die Landschaft, das Wetter und die Tierwelt sind einfach etwas, was ich absolut schön finde.

Quintus: Aktuell lerne ich Spanisch in der Schule und Spanien scheint ein tolles Land zu sein. Dort ist es warm – ja, im Gegensatz zu meiner frostigen Kollegin mag ich es nämlich warm - und das Mittelmeer ist direkt vor der Tür. Das würde mir schon richtig gut gefallen. Aber irgendwie fasziniert mich auch Irland landschaftlich total, wobei mich auf Dauer das schlechte Wetter sicherlich depressiv machen würde.

 

6. Werdet ihr schnell nervös, oder seid ihr die Ruhe in Person?

Quintus: Ich bin die absolut nervöse Ruhe in Person würde ich mal behaupten, oder was meinst du, Miss Vendemn? Also an sich bin ich eigentlich schon ruhig, aber ich denke total viel und stresse mich damit gerne mal und werde verdammt nervös und je nach Nervositätsgrad auch sehr dünnhäutig.

Alex: Ich erinnere mich vage an die Zeiten, in denen dein Blutdruck nicht bei 180 war. Schule löst das aber glaube auch einfach bei einem aus – also den Bluthochdruck. Ich selbst würde sagen, dass ich eigentlich auch ruhiger bin, ein mancher würde es Couchpotato nennen. (*Quintus schüttelt grinsend vollkommen ironisch den Kopf*) Nervös werde ich nur vor Klausuren und Prüfungen, vor meiner praktischen Autoprüfung war ich so durch den Wind, dass ich eine Zucchini für eine Gurke gehalten habe – und ich verabscheue Zucchini. Ansonsten braucht es schon viel, mich aus der Fassung zu bringen. Ich persönlich mag es einfach überhaupt nicht, von einem Stapel an Arbeit überrollt zu werden – da setzt dann auch bei mir dann die Panik ein.

 

7. Gab es einen Moment wo ihr euch einmal etwas ganz bestimmtes getraut habt, worauf ihr heute noch stolz seid es getan zu haben?

Alex: Ich durfte in der zwölften Klasse allein nach Schweden reisen, um dort bei Europäischen Jugendparlament mitzumachen. Das hat mich unglaublich geprägt. Ich hatte zwar den ganzen Trip Angst, aus Versehen in Schweden zu versacken, aber als ich nach Hause kam, war ich richtig stolz. Auch mein Umzug von Hessen nach Sachsen war etwas, was schon irgendwo ein Risiko war, aber ich habe dadurch so viel gelernt und bin viel selbstständiger und selbstbewusster geworden. Obwohl aller Anfang nicht leicht war. Dabei hat Quintus mir auch echt beigestanden und mein tägliches Gejammer und Selbstmitleid ertragen.

Quintus: Ich habe mich bei WoP angemeldet und trotz vielen Absagen mich immer mal wieder beworben und somit Hilfslehrer für Musik geworden. Das ist viel cooler als eine Reise nach Schweden (*ist knallgrün vor Neid und grübelt angestrengt weiter*) Oder aber das Mitwirken bei dem Schauspiel-Ensemble, wobei ein ganz bestimmtes Konzert mit einem Zupforchester, bei dem ich drei Solostücke gespielt habe und von dem Mandolinen, Mandolen (also dem gesamten Zupforchester) begleitet wurde, macht mich auch immer noch ziemlich stolz. Aktuell das größte ist allerdings für mich, dass ich mich getraut habe, die Oberstufe doch noch anzugehen und nun das Abitur fast fertig zu haben und somit meine beruflichen Träume erfüllen zu können.

 

8. Welchem Genre, ob Buch oder Film, könnt ihr nichts abgewinnen?

Quintus: Ich lese recht selten Biographien und schaue ungern Action – das langweilt mich irgendwie. Horror kann ich eigentlich echt viel abgewinnen, aber ich bin verdammt ängstlich und drehe durch, wenn Kinder in Horrorfilmen auftauchen.

Alex: Ihhhh, nein, Horror geht ja mal gar nicht. Mir sind teilweise schon die Folgen von Doctor Who zu gruselig, wie kannst du Horror schauen?!

Quintus: Mit beiden Händen vor den Augen und Schlitzen zwischen den Fingern?!!

 

9. Würdet ihr euch trauen, von eurem peinlichsten Moment zu berichten?

Alex: Wenn es sich bei einem Moment belassen würde. Ich weiß gar nicht, was am peinlichsten war. Mein Aussehen in der siebten Klasse? Ich bin von Natur aus tollpatschig, ich habe einmal beim Frankfurt Marathon einem Niederländer ein Bein gestellt (aus Versehen!), schmeiße regelmäßig in Cafés die kleinen Blumenvasen um und schaffe es irgendwie ständig, in öffentlichen Plätzen kleine Kinder umzurennen. Ich habe schon mehrere Kinder zum Weinen gebracht, die sind so klein, ich sehe die nie.

Quintus: Wenn ich wüsste, was der peinlichste Moment war, würde ich es tun. Aber ich bin eine super tollpatschige Person, der andauernd etwas Peinliches passiert. Also irgendwie wieder total wie meine Kollegin – tja Miss Vendemn, zwei Bekloppte also, die sich niemals gesucht und doch gefunden haben. Spontan fällt mir gerade allerdings eine Situation ein, wo ich mal nichts getan habe, die für mich dennoch verdammt peinlich war. Es war eines Tages in einem Ikea in dem Restaurant. Ich war damals 14 oder 15 Jahre alt (meine Güte ist das Ewigkeiten her) und mein Vater war der Meinung, dass mir meine Jeanshose zu locker war und sie zu leicht rutschte und zog ein Mal mit Schmackes daran – nun ja, es passierte was passieren musste, der Gürtel riss kaputt und mir rutschte die Jeanshose in die Kniekehle. Dies war mir in dieser Situation wirklich sehr unangenehm. Übrigens habe ich als Erzieher natürlich großes Mitleid für die weinenden Kinder – oder doch eher für die Eltern und umstehenden Menschen – wenn Miss Vendemn die Kinder wieder umtrampelt!?

Alex: Okay, dein Moment war definitiv schlimmer! *lacht laut*

 

10. Habt auch ihr Ideen oder Vorschläge die zur einer Verbesserung von WoP beitragen könnten?

Quintus: Ohja – nicht alles so ernst nehmen und den Spaß an dem Ganzen nicht verlieren. Es ist ein Spiel, welches Harry Potter RPG Fans miteinander verbinden soll und eine tolle Abwechslung vom Alltag ist. Dankbarkeit und Menschlichkeit kommt manchmal ein wenig zu kurz und vieles wird zu sehr aufgekocht, meiner Meinung nach. Genießt das Spiel doch einfach und habt Spaß am RPGs schreiben.

Alex: Ich kann mich da Quintus nur anschließen. Ich habe immer das Gefühl, dass alle das Spiel viel zu ernst nehmen. Wir machen das alle zum Spaß und weil wir Harry Potter lieben. Andere fertig zu machen und sich aufzuspielen macht es doch für niemanden schöner. Und ich persönlich fände es cool, wenn es auf Wop eine Erinnerungsemail gäbe, wenn die Prüfungen sind. Wie oft ich die Prüfungswoche schon verschusselt habe, ist eigentlich peinlich, es gibt Gründe, weswegen mein Charakter mit 18 Jahren in dem vierten Schuljahr ist.

 

11. Wenn ihr möchtet, könnt ihr gerne noch ein letztes mal euer Wort an die Community oder an bestimmte Personen richten.

Alex: Ich bin zwar noch nicht lange im Team, aber ich finde Quintus und Miss Berendall einfach toll. Ihr seid der absolute Hammer und habt mich so herzlich in euer Team aufgenommen, Dankeschön! Ihr seid einfach mega! Und an die Community kann ich nur sagen: Ihr seid der Wahnsinn, ich finde es so toll, dass so viele von uns zusammen gekommen sind, um die Welt von Hogwarts zu genießen! Zeigt mehr von der Liebe zueinander, davon können wir nur profitieren. Auch ein riesen Dankeschön an alle, die hinter den Kulissen aktiv sind. Ihr im Management bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit für die ganze harte Arbeit, die ihr immer leistet!

Quintus: Loorea ich liebe und bin so froh, dass du meinem Quintus das Leben versüßt. Außerdem ist Alexandra Vendemn echt die aller coolste Socke und eine mega geile Kollegin. Miss Berendall aber ist der Oberhammer. Sie ist eine so wundervolle Chefin und ein verdammt herzlicher, liebevoller und verständnisvoller Mensch und es ist mir eine große Freude und Ehre mit ihr zusammen zu „arbeiten“. Denn als Arbeit sehe ich das nicht an – es ist viel mehr das gemeinsame Praktizieren eines Hobbys. Ansonsten bedanke ich mich bei allen, die Quintus auf seinem Weg begleiten und freue mich über einige RL Kontakt, die über WoP entstanden sind und bin verdammt froh, hier zu sein.

_________________________________________________________________
 
Alle Fragen wurden aus OOG-Sicht beantwortet.
Wir danken für die Beantwortung der Fragen!

 

Magische Grüße,
Aurelia Martell

 

Noch immer habt ihr die Möglichkeit eure Fragen die ihr schon immer einmal gestellt haben wolltet, in dem unten aufgeführten Dokument einzutragen :)

https://docs.google.com/document/d/1ovB0rWs3ACTJ9pf2FXFOTDGdbt6h9zglIT6iLriA1uY/edit?usp=sharing
 

 

(c) Code-Bearbeitung: Nathaniel Fengel

Du musst dich anmelden, um kommentieren zu können.
Ella Carter

Ella Carter *wird wohl noch Musik Hausaufgaben einreichen, bei so coolen HLs* :D

Harald Toepfer

Harald Toepfer Wie süß ihr seid!

Cecila Cochrane

Cecila Cochrane *feiert ihre tollen HLs ganz doll* Ihr seid die Besten!!

Treffpunkt für Potterheads

Werde Teil des fantastischsten Online Harry Potter-Universums und triff viele nette und freundliche Leute, die die gleichen Interessen wie du haben. Wir heißen dich mit offenen Armen willkommen!

Hier Einschreiben

Sei immer auf dem neuesten Stand