Abenteuer Schokofrosch: Sammelkarten-Fieber #23
Eine neue Lieferung Schokofrösche traf heute im Honigtopf ein, wir waren natürlich die ersten Schüler, welche sich die heiß-begehrten Frösche schnappten um euch eine weitere Schokofroschkarte vorzustellen!

- Von : Lars Luminus

Unsere heutige Schokofroschkarte trägt das Bild eines wahrlich schlauen Zauberers.
Bestimmt ist euch schon mal das Spiel Zauberschach zu Ohren gekommen, den in genau diesem ist Montague Knightley, Schokofroschkarte Nummer 74, Weltmeister.
Es ist nicht klar ob er der erste Weltmeister war, da die Aufzeichnungen zu diesem Spiel nur geringfügig vorhanen sind, dennoch hat er maßgeblich dafür gesort, dass Zauberschach in der heutigen Zeit beliebter denn je ist. Montague lebte zwischen 1506 und 1588, damit sind die Zauberer den Muggeln mal wieder voraus, denn diese betrieben Schachweltmeisterschaftsspiele erst ab dem 19. Jahrhundert.

 

Zauberschach ist ähnlich wie Muggelschach, sodass es sowohl die Zauberer, als auch die Muggelgeborenen unter euch kennen können. Dennoch gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen Muggelbrettern und magischen Brettern. Und damit meine ich nicht, dass die einen Schwarz-Weiß sind und die anderen Weiß-Schwarz. Kleiner Witz… Aber im Ernst, bei den magischen Bretter sind die Spielfiguren verzaubert und sind dadurch lebendig und können sich selbstständig auf dem Brett bewegen. Dazu muss man ihnen nur den Befehl geben wohin sie sich bewegen sollen. Sprich auf welches Feld. Dadurch, dass die Seiten mit Buchstaben und Zahlen beschriftet sind, ist jedes einzelne Feld gekennzeichnet. 
Aber stellt euch das nicht so einfach vor, wie es sich anhört. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Schachspiel nicht immer das macht, was man will. Ich hab letztens mit einem geliehenen Brett gespielt und die Figuren wollten mir ohne Ende Vorschläge machen, was ein besserer Zug gewesen wäre, als der, den ich machen wollte. Außerdem wollten sie die ganzen Zeit darauf hinaus, dass ich eine Rochade mache. Das bedeutet, dass sowohl der Turm al auch der König solange nicht benutzt werden in einem Spiel, bis alle Plätze dazwischen frei sind und man dann den Turm zum König zieht und diesen dann über den Turm springen lässt. So schafft es der König einmalig zwei Felder weit zu gehen oder bei einer großen Rochade sogar drei, wenn es der Turm ist, der auf der Seite steht, auf der auch die Königin bis dahin unbenutzt steht. Demnach werden bei der Rochade zwei Figuren bewegt und es handelt sich um einen Doppelzug. 
Doch der Punkt war, dass die Figuren glaubten alles besser zu wissen. Wenn ich mit dem Brett spiele, dass ich geerbt habe und ich mit meinen eigenen Figuren spiele, die mich schon lange kennen und die ich auch kenne, ist das wesentlich einfacher. Dann machen die Figuren nämlich das, was ich will und nicht was sie wollen.


Ein weiterer Fakt zum Zauberschach ist, dass Prof. Minerva McGonagall einmal ein lebensgroßes Schachspiel verwandelt hat, das mitunter den Stein der Weisen beschützen sollte. Durch dieses musste sich das goldene Trio kämpfen, um weiter zu kommen. Jedoch ging das nicht ohne Verletzungen. Denkt jetzt aber nicht, dass Schach immer gefährlich ist, nur bei übergroßen Spielfiguren sollten ihr vorsichtig sein.


Bis dahin, alles Gute und einen magischen guten Wochenstart!
Lars Luminus und Sacajawea Lipici

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