Wocheneule - Trimagisches Turnier & Internationale Beziehungen
Diese Woche haben wir eine Umfrage zum Thema "Trimagisches Tunier und Internationale Beziehungen" gestartet. Wir haben wieder viele interessante Meinungen und Zitate von Schülern aus Hogwarts gesammelt, um sie euch in unserer Wocheneule zu präsentieren. Jedoch wollen wir zuerst mit einem Leserbrief das Thema "Magische Geschöpfe" von letzter Woche abschließen.

- Von : Lars Luminus

Sehr geehrte Redaktion

 

In ihrer Wocheneule über Magische Tierwesen habe ich sehr interessante Informationen über die verschiedenen Meinungen und Statements der unterschiedlichen Leser entgegennehmen können.  Besonders die persönlichen Meinungen über den Phönix  und der des Drachen fand ich sehr interessant und es zeigt sehr gut, dass jeder eine andere Sicht auf diese magischen Wesen hat. Was ich auch sehr gut finde ist, dass die Wocheneule auch ein Statement vom Chef Redakteur vom KlittererAnthony Covington, bekam und seine Meinung zum niedlichsten Tierwesen, auch wenn ich es nicht so niedlich finde, sehr gut beschrieben hat. Auch die Meinungen unterschiedlicher Hogwartsschüler wurden mit eingebunden, wie zum Beispiel die Stellungnahme zu der politischen Situation der „Nicht menschliche Teilwesen“, wo vor allem von den Schülern Cole Matthews und Raphael Silver sehr aussagekräftige Stellungen zu finden waren. Zu guter letzt ist das Zitat Bürokratie ist wichtig, aber das Ministerium sollte öfter vom Schreibtisch Aufsehen und nach draußen gehen.“ sehr gut getroffen und weist somit auf die Unstimmigkeiten im Ministerium hin.

 

Ich kann der Wocheneule nur ein großes Lob aussprechen und  freue mich schon auf weitere interessante und informative Ausgaben.

 

Magische Grüße Dracomis Pendragon "

Trimagisches Tunier und Internationale Beziehungen

 

Ein wichtiger Bestandteil der internationalen Beziehungen von Hogwarts war das Trimagische Turnier, es st ein Freundschaftswettbewerb, der seit dem 13. Jahrhundert immer wieder zwischen den drei größten europäischen Zauberschulen Beauxbatons, Hogwarts und Durmstrang ausgetragen wurde.

Die Regeln sehen vor, dass von jeder der drei Schulen ein Wettkampfteilnehmer ausgewählt wird. Diese drei Wettkampfteilnehmer konkurrieren dann bei der Bewältigung von drei schwierigen und teilweise lebensgefährlichen Aufgaben. Ihre Leistungen werden bei jeder dieser Aufgaben bewertet und wer siegt gewinnt den Trimagischen Pokal für seine Schule, sowie ein stattliches Preisgeld zur eigenen Verwendung - geschweige von dem nicht endenen Ruhm!

 

Jedoch wurde das Trimagische Turnier abgeschaft, da zu viele Schüler bei dem teils ziemlich gefährlichen Turnier ums Leben kamen. Erst im Jahre 1994 konnten die Schulleiter der drei Schulen und die zuständigen Vertreter der Zaubereiministerien sich über geeignete Sicherheitsvorkehrungen für die erneute Durchführung eines Trimagischen Turniers einigen, welches in Hogwarts stattfand. Durch den Todesfall eines Hogwartsschüler wurde das Trimagische Turnier jedoch erneut verboten.

Wir fragten einen Hufflepuffschüler namens Liam Geirulf, wozu seiner Meinung nach das Trimagische Turnier erschaffen wurde, der darauf  "Zum Aufrechterhalten der freundschaftlichen Beziehungen der drei großen europäischen Schulen für Zauberei und Hexerei, und zu Unterhaltungszwecken." antwortete. Tatsächlich ist der Sinn dahinter in einem freundschaftlichen Wettbewerb die Beziehung zwischen den Schulen und Ländern zu stärken und zu festigen.

 

In dem Turnier werden die Schüler auf höchstem Niveau geprüft.

Unter anderem kommt es immer wieder zur Verwendung von Magischen Geschöpfen.

Im Jahre 1994 wurden 4 Drachen in einer Kolonie nach Schottland gebracht um sie in dem Turnier zur Schau zu stellen und die Schüler zu prüfen, in dem sie dem brütendem Drachenweibchen ein Ei entwenden. Die Zweitklässlerin Ella Mourninghill gab uns auf die Frage, was sie von der Verwendung von magischen Geschöpfen in einem solchen Wettbewerb hielt, folgende Antwort: "Ich stehe der Verwendung von magischen Geschöpfen im Trimagischen Turnier sehr reserviert gegenüber. Beim letzten Turnier mussten die Champions einem brütenden Drachenweibchen ein Ei entwenden. Das ist nicht nur gefährlich für die Teilnehmer, es ist auch Quälerei für die Drachen, die um ihre Brut fürchten und demnach großem Stress ausgesetzt werden, da sie ja nichts über das "falsche" Ei wussten. OB gefährliche Geschöpfe oder nicht, sie werden zu Unterhaltungszwecken missbraucht und gequält und das muss nicht sein. Als Zauberer hat man genug Möglichkeiten, schwere und gefährliche Aufgaben zu stellen, auch ohne Tiere dabei quälen zu müssen.". Wir in der Redaktion teilen diese Meinung und hoffen dass es den Drachen aus dem Tunier gut geht.

 

Es wurden in den Jahren viele Versuche unternommen um das Turnier wieder ins Leben zu rufen, jedoch erfolglos. "Ich denke, dieses Turnier ist gut um die Beziehungen zwischen den Schulen zu festigen. Insofern sollte es wieder ins Leben gerufen werden, allerdings nicht mehr mit Prüfungen die Schüler töten können. Weiterhin wäre es schön, wenn alle teilnehmen könnten." erzählte uns Emily Rose auf die Frage hin, ob das Turnier wieder ins Leben gerufen werden sollte. Vielleicht werden wir es noch erleben, dass das Trimagische Turnier unter neuen Bedingungen in Hogwarts ausgetragen wird.

 

Sollte das Trimagische Turnier in dieser Form nicht wieder eingeführt werden, sollte man sich jedoch Gedanken über eine neue Möglichkeit machen, die Internationale Beziehung aufrecht zu erhalten.

"Eine Idee wäre es, die Aufgaben des Tunieres zu ändern und diese mehr auf unseren Schulalltag zu beziehen. Quidditch-Schulmeisterschaften wäre auch noch eine Möglichkeit.

Außerdem habe ich gehört, dass die afrikanische Zauberschule dieses Jahr einer Schülerin aus Gryffindor - Anouk Burton heißt sie glaub ich - die Möglichkeit eines Austauschjahres gegeben hat." berichtete uns das aus Japan stammende Hufflepuffmädchen Mika Yamamoto. Wir haben diese Schülerin ausfindig gemacht und sie zu dem Thema interviewt.

 

Guten Tag Anouk, wie heißt die Schule in Afrika die du besuchen wirst?
Die Schule heißt "Uagadou-Schule für Zauberei" und liegt, wie du schon richtig gesagt hast in Afrika. Um genau zu sein im Ruwenzori-Gebirge an der Grenze zwischen Uganda und dem Kongo. Das Gebirge wird auch Mondberge genannt. warum weiß ich allerdings nicht, aber ich finde den Namen einfach schön. *zuckt leicht lächend mit den Schultern*
 Sehr interessant, wie lange wird dieser Austausch gehen?
Ich werde ein ganzes Schuljahr dort hingehen, also für 10 Monate. Zu den Prüfungen in Hogwarts bin ich dann aber da, damit ich auch ins dritte Jahr versetzt werde - wenn ich die Prüfungen denn alle bestehe *kratzt sich verlegen am Hinterkopf und grinst*
Nun dafür wirst du aber viele Erfahrung wieder mit bringen, was glaubst du wird dir und den Zauberschulen dieser Austausch bringen?
Hm ... also in erster Linie lernt man natürlich neue Leute kennen und deren Kultur. Die englische und afrikanische Kultur soll ja doch ganz schön unterschiedlich sein. Ich habe auch gehört, dass dort teilweise andere Methoden der Fortbewegung, sowie des Zauberns genutzt werden, die ich zu gerne sehen und lernen möchte. Ich gehe dort aber eher hin um zu lernen und nicht um dort von mir zu erzählen. Allerdings denke ich auch, dass ich dort eben nach Hogwarts und der englischen Zaubererwelt gefragt werde. So lernen die afrikanischen Schüler also auch etwas von mir!
Wir danken dir für dieses Interview und wünschen dir viel spaß in Afrika!

 

Wie bereits erwähnt, starb bei der dritten Aufgabe des letzen Trimagischen Turniers der Hufflepuff-Schüler Cedric Diggory. Wenn jemals wieder ein Tunier in die Wege geleitet werden würde, was müsste man tun um die Schüler vor so etwas zu schützen? "Ich weiß nicht, ob sowas möglich ist, aber vielleicht irgendwelche magisch verstärkten Kleidungsstücke, die nur für die Zeit des Turnieres zumindest die meisten Zauber abhalten und noch strengere Sicherheitskontrollen und vielleicht mehr versteckte Auroren oder sowas die zur Not immer eingreifen könnten." schlug die Slytherin, Lillyana Jones vor. Wir wollen stark hoffen das, sollte noch einmal ein Trimagisches Turnier oder ein ähnliches Ereignis stattfinden, die Sicherheitsmaßnahmen dementsprechend angepasst werden.

 

Letzendlich stellen wir uns aber noch die Frage, wieso der Kontakt zwischen den Zauberschulen so wichtig ist und ob die Beziehungen überhaupt so weiter geführt werden sollten. "Ja! Ein Kulturaustausch unter den Schülern kann zu neuen Freundschaften, zu neuen Handelspartnern oder Ministerkollegen führen. Aber allein durch die Freundschaft und durch unterschiedliche, aber auch gemeinsame Interessen können neue Zauber, Zaubertränke, Methoden und vieles mehr entdeckt und entwickelt werden. Es gibt so viele Möglichkeiten zu was eine zwischenmenschliche Beziehung führen kann!" ist das eindeutige Statement von Liam Geirulf zu diesem Thema. Auch wir in der Redaktion glauben dass die Internationalen Kontakte nicht verloren gehen dürfen. 

 

Unser Fazit aus dieser Umfrage ist eindeutig. "Es sollte weiterhin ein Trimagisches Turnier oder ein ähnliches Event stattfinden um den Internationalen Kontakt nicht abbrechen zu lassen. Doch bevor es dazu kommt, sollten die Sicherheitsmaßnahmen und die Richtlienien wegen der magischen Wesen deutlich angepasst werden. Wir können nur hoffen dass das Ministerium an einer Lösung dafür arbeitet und wir noch in unserer Schulzeit ein weiteres Mal die Delegation von Durmstrang und Beauxbatons begrüßen dürfen"

 

Das wars wieder mit der Wocheneule.

Ihr könnt mir, wie letze Woche, wieder ein Leserbrief zu diesem Thema schreiben, welcher vielleicht in der nächsten Wocheneule als Abschluss des Themas "Trimagisches Tunier und Internationale Beziehungen" zu lesen sein wird.

Ich wünsche euch einen zauberhaften restlichen Mittwoch!

 

- Yago Diangelo -

 

PS.: Für diesen Beitrag wurden keine Drachen gequält!

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Ella Mourninghill

Ella Mourninghill Schöner Artikel Ich finde den Vorschlag von Emily Rose, ein Turnier zu veranstalten, an dem jeder teilnehmen kann, ziemlich großartig. Es müssen ja keine lebensgefährlichen Aufgaben sein...

PS: Pro Drachen!!! Schön, dass hier Rücksicht auf sie genommen wird :)

Maureen Morgenstern

Maureen Morgenstern Toll, wie viele verschiedene Standpunkte die Wocheneule wieder hervorbringt! Finde auch, Quidditchtunier klingt gut, bloß ist da natürlich schon wieder vorgegeben, wer teilnehmen kann und wer nicht...

Legdrasil Valfenor

Legdrasil Valfenor Sehr schöner Artikel, gegen ein Quidditchtunier zwischen den Schulen hätte ich nichts einzuwenden xD

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