Eule on Tour - Zauberei in aller Welt
Magie ist überall, man muss sie nur entdecken! Diese Worten nehmen wir uns zu Herzen und begeben uns auf eine weitere Reise durch die fernen Länder. Diese Woche, passend zur Halloween-Zeit, begeben wir uns nach Rumänien - seid gespannt...

- Von : Lars Luminus

Auch im süd-östlichen Europa verfolgt uns die Magie, denn schon zu Zeiten vom jungen Zauberschüler Harry Potter spielten sich in diesem Land etliche Geschehnisse ab.

So erinnert man sich an das weltweit größte Drachenreservat, welches während des Trimagischen Turniers zur Sprache kam - dieses Reservat exisitiert jedoch erst seit dem 19. oder gar erst dem 20. Jahrhundert, ein genaues Datum ist leider nicht auffindbar. Durch das zaubereigestzliche Verbot von privater Drachenhaltung mussten diese Reservate eingerichtet werden, um das Aussterben der Drachen zu minimieren.

Ein uns bekannter Drachenwärter und -forscher ist Charlie Weasley, welcher auch für die Drachenlieferung im 4. Band zuständig war. Die Reservate sind in magischen Schutzgebieten, sodass Muggel keine Möglichkeit haben, Zugang zu diesen zu bekommen. Bekannte Drachen im Reservat sind u.a. der Chinesische Feuerball, der Gemeine Walisische Grünling, der Ungarische Hornschwanz, der Norwegische Stachelbuckel, der Schwedische Kurzschnäuzler, der Rumänische Langhorn sowie der Ukrainische Eisenbauch.

 

 

Aber nicht nur Drachen sind ein wichtiger Bestandteil dieses Landes, sondern auch die National-Quidditchmannschaften: 1x Nationalmannschaft für Rumänien, 1x Nationalmannschaft für Transsilvanien.

Die wichtigsten Spiele ereigneten sich 1809 in der Quidditch-Weltmeisterschaft zwischen Rumänien und Mexiko und der Quidditch-Weltmeisterschaft 1473 zwischen Transsilvanien und Flandern (einer mittelaterlichen Region, nun geteilt zwischen Belgien, Frankreich und den Niederlanden), neben Flandern gab es für Transsilvanien noch Quidditch-Turniere gegen England (1994) und Schottland (1999).

 

Passend zu Halloween wollen wir nun über die düsteren Themen dieses Landes reden, genauer gesagt über einen Teil des Landes, nämlich Transsilvanien - der Heimat von Graf Dracula, dort lauert es von Vampiren und Werwölfen. Dort hat er gelebt, in einem Schloss namens Bran - selbst Muggel sind von dieser Geschichte fasziniert, doch uns clevere Zauberer kann keiner was vormachen.

Graf Dracula, genauer gesagt Graf Vlad III. Drakul, war einer der wichtigsten Vampire der Geschichte, als Herzog der Walachei regierte er sein Land - ein Muggel-Autor nahm sich diese Person um den Bestseller "Graf Dracula" zu schreiben. Neben Graf Vlad III. Drakul gab es auch noch seinen Sohn, Vlad den Pfähler. Er regierte als Prinz der Walachei, jedoch ist es unklar ob er ebenfalls ein Vampir ist oder doch nur ein Sterblicher.

Wie schon in Hogwarts gelernt, gelten Vampire als untote blutsaugende Wesen und werden als nichtmagische Teilmenschen klassifiziert. Der Ruf der Vampire ist somit nicht der Beste, obwohl sie für die Zaubereigeschichte doch so wichtig waren.

Gefährliche Exemplare vom Vampiren werden von so genannten Vampir-Jägern des Ministeriums, Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe unschädlich gemacht. Trotz der Verrufenheit werden Vampire als Kunden sehr geschätzt, ein gutes Beispiel dafür ist der Honigtopf, welcher Lutscher mit Blutgeschmack verkauft. Neben Graf Vlad Drakul gibt es folgende bekannte Vampire: Blodwynn Bludd, Sir Herbert Varney, Amarillo Lestoat und Lady Carmilla Sanguina, welche es pflegte im Blut der Opfer zu baden - was man nicht alles für reine Haut macht...

 

Zu guter letzt gehen wir auf die Werwölfe ein, ein ebenso historischer Bestandteil des Landes.

In jeder Vollmondnacht verwandelt sich der Werwolf in eine reißende Bestie, auch die Muggel kannten die Geschichte über die Werwölfe, sodass jede Vollmondnacht die Angst am Pranger stand.

Der Biss eines Werwolfs verwandelt das Opfer (sofern es den Biss überlebt hat) ebenso in einen Werwolf, dies geschieht in der darauffolgenden Vollmondnacht. In der magischen Welt sind wir jedoch einen Schritt vorraus und wissen, dass die Werwölfe sich vom Aussehen her nur geringfügig dem Aussehen des normalen Wolfes unterscheiden. Die Verwandlung zum Werwolf ist kein gewollter Zustand und zieht sich extrem schmerzahft hin, die Animagus-Verwandlung dagegen ist eine gewollte Verwandlung, sodass hier keine Schmerzen entstehen. Während der Werwolf-Verwandlung biegen sich die Knochen und der Kopf zieht sich in die Länge. Das Bewusstsein wird sofort verändert und der Werwolf greift unterschiedslos jeden an. Tiere sind  von der brutalen Reiß-Attacke ausgeschlossen, dies nutzen schlaue Zauberer während ihrer Animagus-Gestalt, da sie in dieser vor jeglichen Angriffen geschützt sind. Wer keine Animagus-Gestalt anwenden kann...naja, da können wir dann auch nicht mehr helfen.

 

Bevor wir uns weiter in das Thema verzweigen verabschiedenen wir uns schon wieder.

Bei Fragen zu den magischen Wesen stehen euch sicherlich unsere Hogwarts-Professoren zur Seite!

Wir hoffen ihr hattet Spaß und konntet einige Infos mitnehmen.

 

Ich packe schonmal meine Sachen für die nächste Reise!

 

Eure stellvertretende Eule on Tour -

Lars Luminus

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Serena Volmary

Serena Volmary Toll geschrieben, Lars :)

Motoko Lannister

Motoko Lannister Ist es schon vorbei? -.- Ich wioll mehr lesen. o.o Ich schliße mich den Kommentar von CLaire an ^-^

Claire Willows

Claire Willows Großartig geschrieben, Lars!

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